Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Saatgutwirtschaft schlägt Alarm
Der Bundesverband der VO-Firmen pocht auf faire Wettbewerbsbedingungen für die deutsche Saatgutwirtschaft. Der BVO-Vorsitzende Jörg Hartmann warnte jetzt beim Saatgut-Handelstag in Magdeburg vor einer Abwanderung der Wertschöpfung ins Ausland, vor allem wegen höherer Lizenzgebühren und teurerem Basis- und Vorstufensaatgut als in anderen EU-Ländern. Zudem mahnt er praktikable Regeln bei Saatgutbehandlung und Pflanzengesundheit an, da der Wegfall wirksamer Behandlungsoptionen die gesamte Produktionskette gefährde.
Bessere wirtschaftliche und regulatorische Rahmenbedingungen für die Saatgutwirtschaft in Deutschland hat der Bundesverband der VO-Firmen (BVO) gefordert. Anlässlich des Saatguthandelstages am 9. und 10. Juni in Magdeburg warnte der Vorsitzende Jörg Hartmann vor einer schleichenden Verlagerung von Wertschöpfung ins Ausland. Die Bedingungen für die Saatgutproduktion hätten sich angesichts steigender Produktionskosten, wachsender regulatorischer Anforderungen und zunehmender Wettbewerbsnachteile im europäischen Vergleich in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert.
Druck durch Lizenzkosten
Besonders kritisch sieht Hartmann die Entwicklung bei den Lizenzgebühren sowie bei den Kosten für Basis- und Vorstufensaatgut. Weil für identische Sorten im Ausland teils deutlich niedrigere Lizenzsätze anfielen, würden Vermehrungsaktivitäten verlagert, Saatgut verstärkt importiert und die heimische Wertschöpfung geschwächt. "Deutschland darf nicht auf die Rolle eines reinen Importeurs oder Händlers reduziert werden", betonte der Verbandschef.
Wegfall wirksamer Behandlungsoptionen
Handlungsbedarf sieht der BVO zudem in Sachen Saatgutbehandlung und Pflanzengesundheit: Mit dem Wegfall wirksamer Behandlungsoptionen drohten erhebliche Risiken für die gesamte landwirtschaftliche Produktionskette. Regulatorische Entscheidungen müssten praktikabel sein und Innovationen ermöglichen, statt zusätzliche Bürokratie zu schaffen, forderte Hartmann. AgE
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Saatgutwirtschaft schlägt Alarm
Der Bundesverband der VO-Firmen pocht auf faire Wettbewerbsbedingungen für die deutsche Saatgutwirtschaft. Der BVO-Vorsitzende Jörg Hartmann warnte jetzt beim Saatgut-Handelstag in Magdeburg vor einer Abwanderung der Wertschöpfung ins Ausland, vor allem wegen höherer Lizenzgebühren und teurerem Basis- und Vorstufensaatgut als in anderen EU-Ländern. Zudem mahnt er praktikable Regeln bei Saatgutbehandlung und Pflanzengesundheit an, da der Wegfall wirksamer Behandlungsoptionen die gesamte Produktionskette gefährde.
Bessere wirtschaftliche und regulatorische Rahmenbedingungen für die Saatgutwirtschaft in Deutschland hat der Bundesverband der VO-Firmen (BVO) gefordert. Anlässlich des Saatguthandelstages am 9. und 10. Juni in Magdeburg warnte der Vorsitzende Jörg Hartmann vor einer schleichenden Verlagerung von Wertschöpfung ins Ausland. Die Bedingungen für die Saatgutproduktion hätten sich angesichts steigender Produktionskosten, wachsender regulatorischer Anforderungen und zunehmender Wettbewerbsnachteile im europäischen Vergleich in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert.
Druck durch Lizenzkosten
Besonders kritisch sieht Hartmann die Entwicklung bei den Lizenzgebühren sowie bei den Kosten für Basis- und Vorstufensaatgut. Weil für identische Sorten im Ausland teils deutlich niedrigere Lizenzsätze anfielen, würden Vermehrungsaktivitäten verlagert, Saatgut verstärkt importiert und die heimische Wertschöpfung geschwächt. "Deutschland darf nicht auf die Rolle eines reinen Importeurs oder Händlers reduziert werden", betonte der Verbandschef.
Wegfall wirksamer Behandlungsoptionen
Handlungsbedarf sieht der BVO zudem in Sachen Saatgutbehandlung und Pflanzengesundheit: Mit dem Wegfall wirksamer Behandlungsoptionen drohten erhebliche Risiken für die gesamte landwirtschaftliche Produktionskette. Regulatorische Entscheidungen müssten praktikabel sein und Innovationen ermöglichen, statt zusätzliche Bürokratie zu schaffen, forderte Hartmann. AgE
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Saatgutwirtschaft schlägt Alarm
Der Bundesverband der VO-Firmen pocht auf faire Wettbewerbsbedingungen für die deutsche Saatgutwirtschaft. Der BVO-Vorsitzende Jörg Hartmann warnte jetzt beim Saatgut-Handelstag in Magdeburg vor einer Abwanderung der Wertschöpfung ins Ausland, vor allem wegen höherer Lizenzgebühren und teurerem Basis- und Vorstufensaatgut als in anderen EU-Ländern. Zudem mahnt er praktikable Regeln bei Saatgutbehandlung und Pflanzengesundheit an, da der Wegfall wirksamer Behandlungsoptionen die gesamte Produktionskette gefährde.
Bessere wirtschaftliche und regulatorische Rahmenbedingungen für die Saatgutwirtschaft in Deutschland hat der Bundesverband der VO-Firmen (BVO) gefordert. Anlässlich des Saatguthandelstages am 9. und 10. Juni in Magdeburg warnte der Vorsitzende Jörg Hartmann vor einer schleichenden Verlagerung von Wertschöpfung ins Ausland. Die Bedingungen für die Saatgutproduktion hätten sich angesichts steigender Produktionskosten, wachsender regulatorischer Anforderungen und zunehmender Wettbewerbsnachteile im europäischen Vergleich in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert.
Druck durch Lizenzkosten
Besonders kritisch sieht Hartmann die Entwicklung bei den Lizenzgebühren sowie bei den Kosten für Basis- und Vorstufensaatgut. Weil für identische Sorten im Ausland teils deutlich niedrigere Lizenzsätze anfielen, würden Vermehrungsaktivitäten verlagert, Saatgut verstärkt importiert und die heimische Wertschöpfung geschwächt. "Deutschland darf nicht auf die Rolle eines reinen Importeurs oder Händlers reduziert werden", betonte der Verbandschef.
Wegfall wirksamer Behandlungsoptionen
Handlungsbedarf sieht der BVO zudem in Sachen Saatgutbehandlung und Pflanzengesundheit: Mit dem Wegfall wirksamer Behandlungsoptionen drohten erhebliche Risiken für die gesamte landwirtschaftliche Produktionskette. Regulatorische Entscheidungen müssten praktikabel sein und Innovationen ermöglichen, statt zusätzliche Bürokratie zu schaffen, forderte Hartmann. AgE


